Wie wir arbeiten: Unser Einsatz für den Schutz des menschlichen Lebens

Die Fristenlösung (eigentlich -tötung) und die aktive Sterbehilfe sind Auswirkungen einer Kultur des Todes.

Weil wir den Menschen als Geschöpf Gottes verstehen, setzen wir uns für den Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod ein. Die persönliche Würde des Menschen ist unantastbar.

Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen:Schutz des menschlichen Lebens

  • Die Würde des Menschen – auch des Ungeborenen – und seines Erbguts darf weder verletzt noch zu Forschungszwecken missbraucht werden. Wir lehnen alle Methoden der künstlichen Zeugung eines Menschen (Ausnahme: künstliche Befruchtung mit dem Samen des Ehemannes) und Therapien, bei denen Embryonen und Föten vernichtet werden, ab. Diese Methoden und Therapien schaffen mehr Probleme, als sie zu lösen vermögen und deklarieren den Menschen zur Ware.
  • Der Druck der Gesellschaft, des Staates und der Krankenversicherungen, ein als behindert diagnostiziertes Kind abzutreiben, ist menschenverachtend. Wir treten diesem Druck mit aller Entschiedenheit entgegen und lehnen die routinemässige pränatale Diagnostik und insbesondere jede Präimplantationsdiagnostik ab. Wir wehren uns entschieden gegen jede «Privatisierung» der Eugenik.
  • Behinderte und chronisch kranke Menschen sollen gleich respektiert, gefördert und in die Gesellschaft integriert werden, wie so genannt Gesunde.
  • Wir wenden uns gegen jede Art von aktiver Sterbehilfe, aber auch gegen den grenzenlosen Einsatz lebensverlängernder Massnahmen.