Wie wir arbeiten: Unser Einsatz für die christlichen Werte in Schule, Staat und Gesellschaft

Herausforderungen:

Die gesellschaftlichen Entgleisungen in unserem Land werden immer offensichtlicher. Zum guten Teil sind sie das Resultat der «alles-ist-erlaubt»-Strategie der 68er Bewegung.

Sexualität ist zum quasi selbstverständlichen Konsumgut geworden, das flächendeckend käuflich erworben werden kann. Selbst in Wohnquartieren finden sich mittlerweile als «Wellness-Oasen» getarnte Bordelle. Studentinnen (häufig ohne Wissen ihrer Eltern) und Ehefrauen (häufig mit Genehmigung ihres Partners) bieten im millionenschweren Sexgeschäft ihren Körper feil. Auch die Fernseh-Privatsender bieten jeden Abend Angebote, die in den meisten ausländischen Staaten verboten wären. Hinzu kommen an Perversität grenzende, HIV-Aufklärungskampagnen des Bundesamtes für Gesundheit. Das Ganze geschieht – wohlverstanden auf Kosten des Steuerzahlers – mit staatlichem Segen.

Die Versuchungen sind allgegenwärtig und gefährden vielfach die intakten Ehen – nicht zuletzt in ländlichen Gebieten.

Auch unter den Jugendlichen wird der Zerfall immer offensichtlicher: Seit einiger Zeit kommt es an den Wochenenden zu eigentlichen Trinkorgien, an denen sogar Minderjährige beteiligt sind. Pro Jahr müssen mittlerweile rund 1’800 Jugendliche wegen Alkoholvergiftung oder Alkoholabhängigkeit behandelt werden. Hand in Hand damit geht eine wachsende Jugendkriminalität.

Hinzu kommt eine weitgehende Akzeptanz des Konsums weicher – und sogar harter – Drogen. Mit der staatlichen Drogenabgabe wurde eine Tür geöffnet, die ein klares Zeichen gegen die Abstinenz setzt.

Unsere Antwort auf diese Herausforderungen:

Für uns und für unsere Heimat ist es entscheidend, wie wir diese Situation bewältigen. Seitens unserer Arbeitsgruppe setzen wir uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche einen Anspruch auf besonderen Schutz vor Gewalt, Kriminalität, Suchtmitteln und Pornografie bekommen. Wir treten für eine abstinenzorientierte Drogenpolitik ein, die auf Prävention, Therapie und Repression aufbaut. Darum fordern wir:

  • Präventive Massnahmen an den Schulen gegen die Zunahme der Jugendgewalt;
  • Drogen-, alkohol- und nikotinfreie Schulen;
  • Ein Werbeverbot für Sucht- und Genussmittel;
  • Eine Aufhebung des Beschlusses über die ärztliche Heroinverschreibung;
  • Den gesetzlichen Schutz von Kindern vor Pornografie, vor allem via Internet und Handy.

  • Abendland Unsere liebe Heimat wird jedoch nicht nur durch den moralischen Zerfall herausgefordert, sondern auch durch den Verlust des Bewusstseins für die abendländisch-christlichen Grundwerte, die unser Land geprägt haben.

    Ein nicht unwichtiges Problem ist das Entstehen einer multikulturellen Gesellschaft, die in Schule und Staat jedes christlich-religiöse Bekenntnis verbieten will. Gleichzeitig etabliert sich bei rund 500’000 Muslimen in unserem Land allmählich eine islamische Parallelgesellschaft mit Zwangsverheiratungen Minderjähriger, Zwangsbeschneidungen und Körperstrafen, gegen welche der Staat nicht mehr ausreichend einzuschreiten wagt.

    Seitens unserer Arbeitsgruppe treten wir gegen diese Entwicklung entschieden auf: Mit unserem «Fonds für christliche Schulen» unterstützen wir die Gründung christlicher Privatschulen und fördern das christliche Lehrangebot an den öffentlichen Schulen.